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Jahresbericht 2000 - 2001

Eine zielstrebige Christa
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Das vergangene Betriebsjahr war eines der schwersten seit das Centre existiert.
Waren die Jahre zuvor eher geprägt von "äusseren" Schwierigkeiten
wie: Ueberschwemmung, Stürme, Aufräumarbeiten usw. so zeigte das letzte
Schul- und Vereinsjahr, dass ganz andere Probleme den Lebensnerv des Centre treffen
können: Unglaublicher Druck der Behörden in Bezug auf den Ausbaustandard
(Hygiene, Sicherheit etc.); mangelnde Mittel, um die Forderungen erfüllen zu
können; Schulgelder, die nicht bezahlt wurden; eine Finanzkontrolle, die unsere
Darlehen als verdeckte "Schenkung" deklariert haben und deshalb eine
Schenkungssteuer von über 600'000.- SFR. verlangt; ein Koch, den wir als
untauglich entlassen mussten und der nun wegen ungerechtfertigter Kündigung
klagt; Probleme unter den Mitarbeitern oder Praktikanten, sowie Verleumdungen
aller Art, die Verbreitung von Lügen und Gerüchten
und nicht zuletzt der pausenlose Einsatz für
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den Betrieb, auch während
den Ferienzeiten. All dies schwächte die Leibesorganisation des Leiters
derart, dass er wiederholt von schwerwiegenden Krankheiten zur Ruhe gezwungen
wurde. Damit waren zusätzliche Turbulenzen im Betrieb nicht zu vermeiden.
All dies hatte aber auch seine positiven Seiten, indem über die weitere Zukunft
des Centre nachgedacht werden musste. In einem speziellen Aufsatz in diesem Jahresbericht,
sollen die Gedanken und Ideen unseren Lesern vorgestellt werden.
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Eigentlich sollte der Rückblick auf das vergangene Jahr nicht mit negativen
Schlagzeilen begonnen werden, zumal es auch sehr viele Höhepunkte gab.
Rückblickend sollen einige davon erwähnt werden, mit der Gefahr,
dass andere wichtige Ereignisse nicht erwähnt werden und dadurch liebe,
hilfreiche Menschen oder interessante Erlebnisse unerwähnt bleiben. Wir
bitten deshalb um grosszügige Nachsicht.
Eine ganz besondere Freude war für uns, dass eine Schülerin aus der
Schweiz, die vom "Staat" als schwierig eingestuft wurde, die
Aufnahmeprüfung ins Gymnasium schaffte. Solche Aufnahmeprüfungen
sind in der Schweiz sehr schwierig und sehr vieles hatte Christa, ohne grosse
Hilfe des Centre selbständig erarbeitet. Dafür möchten wir ihr
an dieser Stelle nochmals herzlich gratulieren und wir freuen uns sehr, dass
sie jetzt einen seriösen Weg geht. Bravo Christa!
Wir freuen uns auch sehr, dass auch die meisten anderen Schüler/Innen
ihren Weg gefunden haben. Umso mehr betrübt es uns, dass auch im vergangenen
Jahr eine Entlassung aus disziplinarischen Gründen vorgenommen werden musste.
Dies sind für uns die schwersten Momente, da uns allen Mitarbeitern sehr
daran liegt, jedem einzelnen Jugendlichen zu helfen, dass es ihm körperlich,
seelisch und auch geistig immer besser gehen möge. Ein Gefühl von Versagen
überkommt uns in solchen "Fällen", aber leider können wir
keine Wunder bewirken und unsere therapeutischen Möglichkeiten sind trotz
bestem Willen begrenzt.
Das Centre könnte wohl kaum existieren, wenn hier nicht eine fleissige
Sekretärin, Pascale und zwei tüchtige Maurer, Marcel und Salvador,
vorhanden wären.
Alle die erwähnten Hilfen waren uns sehr wertvoll. Weitere Hilfen
sollen später noch erwähnt werden, wobei die Reihenfolge der
Aufzählung keine "Wertigkeit" bedeutet. Das Centre hat
aber als Hauptanliegen die Schule mit seinem Internat. Hier war der
wichtigste Mitarbeiter Hr. Henner Kurth, Plastiker und Kunsttherapeut.
Er ist in seinem Fach ein wahrer Meister und er versteht es auch in
hervorragender Art, im Alltag als Praktiker seinen "Mann" zu
stellen. Ein paar eindrückliche "Momentaufnahmen"
sollen dies verdeutlichen.
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Marcel, Pascale und Salvador (v.l.n.r.) unsere lieben Mitarbeiter
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Den vielen freiwilligen Helfern und auch den Praktikanten
danken wir ganz herzlich!
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Henner als Plastiker
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Henner als Koch
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Britta mit Henner in der Poolbar
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Henner beim Zerlegen eines überfahrenen Hasen
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Für etwas mehr als ein Jahr, war auch Frau Britta
Hackbusch bei uns als Lehrerin tätig. Sie unterrichtete
zur Hauptsache Englisch, Mathematik und Physik. Daneben
studierte sie mit unseren Schülern ein gut gelungenes
Theaterstück ein. Wir sind ihr besonders dankbar, dass
sie auch mithalf, den Barbetrieb am Schwimmbad und die Hotelzimmer
zu betreuen. Für ihre weitere Tätigkeit wünschen wir
ihr von Herzen alles Gute.
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Im Centre sind Gäste sehr willkommen. Untergebracht in schönen
Hotelzimmern, inmitten schönster Natur, ist die Erholung garantiert.
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Als Praktikantinnen waren im vergangenen Schul- und Vereinsjahr bei uns
im Centre tätig: Cathleen, Franziska, Isabelle, Kristin, Nadia, Nora
und Pascale. Sie waren uns immer wieder eine grosse Hilfe, damit die
vielfältigsten Aufgaben bewältigt werden konnten, wie: Brotbacken,
Nachhilfestunden, Schülerbetreuung, Kochen, Gästezimmer bereitstellen,
Aemtchen beaufsichtigen, Unterrichten usw.

Isabelle
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Nadja
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Pascale
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Nora
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Cathleen
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Franziska
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Kristin
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Allen unseren Praktikantinnen möchten wir für die geleistete
Mithilfe ganz herzlich danken. Wir hoffen aber auch sehr, dass sie während
ihrem Aufenthalt für sich herausfinden konnten, ob sie einst als Lehrkraft,
in der Heimerziehung oder sonst auf einem sozialen Gebiet tätig werden wollen.

Pont du Gard
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Dolmen
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Avignon
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Schöne Erlebnisse
Trotz vielen "Stürmen", "Turbulenzen" und anderen Wogen,
die den Betrieb des Centre hin und wieder ganz tüchtig durcheinanderbrachte,
war es doch auch interessant zu erleben, wie sehr viele Schüler dadurch
gestärkt und innerlich reifer wurden. Selbst wenn im schulischen Bereich die
gesetzten Ziele nicht verwirklicht werden konnten, so erlangten beinahe alle
Schüler grosse soziale Fähigkeiten. Sie wurden dadurch konfliktfähig
und sind nun in der Lage Probleme zu verbalisieren.
Natürlich gab es im vergangenen Jahr auch viele schöne Höhepunkte.
Da waren die Wanderungen in den Cevennen, die Fahrt durch die Camargue, die Besichtigung
von Avignon und von alten Mysterienstätten etc.
Sehr erfreulich war, mit welch grossem Einsatz die Schüler unter der Leitung von Britta ein
Theaterstück einstudierten. Viele freie Stunden wurden freiwillig
eingesetzt, um daran zu arbeiten und um Kleider zu nähen. Obwohl bei
der Aufführung nur sehr wenige Zuschauer anwesend waren, so hatte
das Stück: "Ein Inspektor kommt" von John B. Priestli,
doch allen sehr gefallen und wurde mit grossem Applaus gefeiert.

Unsere "Schauspielertruppe"
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Mancher Kübel musste geschleppt werden
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Auch bei den Renovationsarbeiten halfen die meisten Schüler immer
wieder ganz tüchtig mit. Einmal mehr musste ein Stockwerk des Hotels
mit Leichtbeton aufgeschüttet werden. Hunderte von Eimern mussten an
die entsprechenden Orte gebracht werden und ohne die vielen fleissigen
Hände, wäre dies für unsere Maurer kaum an einem Nachmittag
zu schaffen gewesen.
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Wie schön sind die Feierstunden, wenn vorher etwas geleistet
wurde und man stolz sein durfte, auch selbst einen grossen Beitrag
an das Ganze geleistet zu haben!
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Dafür gab es auch immer wieder sehr schöne Feierstunden,
Fahrten in die nähere und weitere Umgebung, aber auch sehr
köstliche Spezialitäten, wie zum Beispiel eine feine
Paella am Pool, zubereitet von unserem katalanischen Maurer Salvador.

Paella, zubereitet von Salvador
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Ein ganz besonderes Erlebnis, sind auch die Karfreitagsumzüge in
Perpignan und in Figueras, Spanien gewesen. Die seltsamen Kapuzenmänner,
die vielen Skulpturen, welche die Passionsgeschichte darstellten und nicht
zuletzt die römischen Soldaten, die der Kreuzigung voranschritten. Immer
wieder wurde gefragt, warum die Männer verhüllt seien, ähnlich
wie die Mitglieder des Ku Klux Clan. Nach verschiedenem Nachfragen wurde
uns mitgeteilt, dass das Christliche unerkannt und selbstlos wirken müsse,
und dass die verhüllten Männer, Mitglieder von wohltätigen
Organisationen seien.

Römische Soldaten
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Kapuzenmänner
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Den reichen Erntesegen zu verarbeiten brauchte viele fleissige Hände
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Bald nach Karfreitag und Ostern, wurden etliche Lastwagen voll Mist auf unser
sehr grosses Gartenstück gebracht und verteilt. Im vergangenen Jahr wollten
wir so viel Gemüse und Salat wie möglich produzieren, also hiess es
einmal mehr, tüchtig Hand anlegen. Tagsüber wurde es oft sehr warm,
und dementsprechend mühsam war die Arbeit. Natürlich gelang es nicht
allen Schülern, sich selbst zu überwinden, um der Natur etwas Kultur
abzuringen. Es ist ja so viel einfacher, alles im Supermarkt zu kaufen, zumal die
Produkte oft sehr viel schöner aussehen. Dennoch dürfen wir sehr
zufrieden sein, dass wir während dem ganzen Jahr mit so vielen frischen
Produkten reich gesegnet wurden.
Im vergangenen Jahr hatten wir auch wieder eine grosse Aprikosenernte zu bewältigen:
Einfrieren, Konfitüre, Aprikosen-Shake, Aprikosen-Eis usw. waren die köstlichen Produkte.
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"Ich hatte in meinem Leben noch nie so viel gelernt und so
viele interessante Dinge erlebt, wie im Centre!"
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Umso mehr konnte man sich freuen, wenn wir nach getaner Arbeit ans Meer
fuhren, welches schon im zeitigen Frühjahr erträglich warm war.
Neben den wunderschönen Sandstränden gibt es auch zauberhafte,
windgeschützte Buchten, die zum Baden im kristallklaren Meer einladen.
Für alle war dies stets eine wohlverdiente Abwechslung.

Zauberhafte Buchten mit kristallklarem Wasser
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Im Schuljahr zuvor war für die Schüler ein absoluter Höhepunkt,
die Reise nach Marokko. Die Auseinandersetzung mit einer völlig anderen
Kultur, die schwere Aufgabe, stets seine "sieben Sachen" beieinander
zu halten, frühzeitig zu überlegen, ob genügend Wasser und andere
Lebensmittel als Vorrat vorhanden sind, jede Nacht ein neues "Camp"
einrichten usw., liess die Schüler innerlich sehr intensiv reifen und
selbständiger werden. Diese wertvolle Erfahrung veranlasste uns, diese
Reise auch mit der Schülergruppe des vergangenen Schuljahres zu
unternehmen, obwohl wir schon etwas Zweifel hatten, ob wohl alles gut
gehen werde. Zu unserem Erstaunen ging es ganz gut. In einem speziellen
Aufsatz einer Schülerin, wird über diese Reise berichtet.

Bereit zum Ritt in die Wüste |
Glücklicherweise wurden wir diesmal mehr oder weniger verschont vor Brechdurchfall.
Dafür brachten viele Mädchen eine "Katzenseuche" mit ins Centre,
die sich in pilzartigen Ausschlägen zeigte. Da auch gleich der Krankheitsträger
mitgebracht wurde, zwei junge Kätzchen, war die Bekämpfung der Seuche nicht ganz einfach.
Nach unserer Rückkehr von Marokko, Ende Mai, wurde es heisser und heisser.
Alle sehnten sich danach, dass in den Pool Wasser eingelassen wird. Nach verschiedensten
Reinigungsarbeiten und der Revision des Sandfilters, war es endlich soweit. Das Wasser
sprudelte eiskalt und klar in den Pool und lud sehr bald zum Baden ein. Auswärtige
Gäste liessen auch nicht lange auf sich warten und ein intensiver und arbeitsamer
Sommer kündigte sich an.

Unser Pool ladet zum Baden ein
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Im vergangenen Schuljahr verbrachten zwei Klassen von Rudolf Steiner Schulen aus der
Schweiz ihr Klassenlager im Centre. Auf unserem Campingplatz waren sie ungestört
und die "Sommerküche" bot ihnen die Gelegenheit, selber zu kochen und
so eine kostengünstige und interessante Klassenfahrt zu erleben.

Sommerküche beim Pool
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Während den Sommerferien durften wir wieder rund 60 Jugendlich aus
Hamburg und Wuppertal bei uns beherbergen, ein Sommerlager der Christengemeinschaft.
Auch darüber wird in einem speziellen Aufsatz berichtet. Wiederum gab es für
die fleissigen Jugendlichen im Centre sehr viel zu tun und wir möchten nicht
versäumen, diesen fröhlichen und arbeitsamen jungen Menschen und deren
Leitern für die geleistete Hilfe von ganzem Herzen zu danken.

Vielen Dank an die fleissige "Truppe"!
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Die lauen Sommerabende am Pool luden zu fröhlichem Zusammensein oder zum
Tanze ein. Aber auch ernsthafte Themen wurden diskutiert und viele zarte
Freundschaften bahnten sich an. Wir hoffen sehr, dass den vielen jungen Menschen
die Sommerferien hier im Centre, trotz der anstrengenden Arbeit ein bisschen gefallen haben.

Tanzabend am Pool
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Grosser Andrang zum Pool |
Bald wurde es im Sommer so heiss, dass wir uns der vielen auswärtigen
Gäste, die Abkühlung suchten, kaum mehr erwehren konnten. Für
uns Mitarbeiter und anwesenden Praktikanten/Innen bedeutete dies sehr viel
Arbeit an der Poolbar. Durch die Einnahmen konnte ein grosser Teil des Defizits
aus dem Schulbetrieb wettgemacht werden, aber es hiess, auf die Ferien verzichten
und keine Erholung. Zeitweise waren über 300 auswärtige Gäste
tagsüber am Pool, die verpflegt werden wollten. Die Parkplätze waren
so überfüllt, dass eine sorgfältige Einweisung der neu eintreffenden
Autos erfolgen musste.
Umso glücklicher waren wir jeweils, wenn abends, gegen sieben Uhr,
das Schwimmbad für die Oeffentlichkeit geschlossen wurde und allmählich Ruhe einkehrte.

Es war so heiss, dass man sich tagsüber unter die
Sonnenschirme verkroch
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Es wurde aber heisser und heisser, die Wassertemperatur des Pool erreichte bald 30
Grad und der Kampf gegen die Algen wurde immer intensiver. Eines Tages war die
Wasserqualität so schlecht geworden, dass eine Nachtschicht eingeschaltet
werden musste, um das Wasser abzulassen, den Pool zu reinigen, um dann erneut
frisches Wasser einzulassen. Bei dieser schon lange anhaltenden Trockenheit
waren wir jedoch im Zweifel, ob unser Grundwasserspiegel nochmals eine halbe
Million Liter Wasser abgeben würde. Zum Glück hatte es ganz knapp
gereicht, das Wasser war wieder klar und frisch.

Gregor Scherer wird den Kochlöffel abgeben
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Die kommende Feriensaison wird auf jeden Fall ganz anders geplant werden müssen.
Es kann nicht mehr die ganze Last des Betriebes von wenigen Schultern getragen werden,
zumal im nächsten Jahr doppelt so viele Gästezimmer bereit sein werden wie
bisher. Tüchtige Hilfskräfte werden angestellt werden müssen und auch
ein Koch, der in der Lage ist, die Gäste so zu verwöhnen, dass die Ferien
im Centre zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
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Möchten auch Sie schöne Ferien im Centre verbringen?
Frühzeitige Buchung wird empfohlen!
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